KI-Bild-Detektor

Erkennt maschinenlesbare KI-Kennzeichnungen in Bildern: C2PA Content Credentials, IPTC, EXIF, XMP und Generator-Signaturen.

0Generatoren
0KI-Marker
5Formate
100 %lokal
🔬
Bilder hierher ziehen
oder klicken zum Auswählen
Unterstützt: PNG JPEG WebP AVIF HEIC

… oder einfach das nächste Bild hierher ziehen

Explizite Kennzeichnung
Starker Hinweis
Schwacher Hinweis
Info (verdiktneutral)
🔎

Was geprüft wird

C2PA Content Credentials (kryptografisch validiert), IPTC- und XMP-Kennzeichnungen, EXIF-Daten sowie Signaturen von über 80 Bildgeneratoren.

⚠️

Kein Fund ≠ echtes Bild

Social Media, Messenger und Screenshots entfernen Kennzeichnungen. Ohne Fund ist daher keine Aussage über die Echtheit möglich.

🔒

100 % lokal & privat

Die Analyse läuft vollständig in Ihrem Browser. Ihre Bilder werden nicht hochgeladen und nirgendwo gespeichert.

C2PA-Prüfmodul wird geladen…
Unsichtbare Pixel-Wasserzeichen (z. B. Google SynthID) sind nur über die Detektoren der jeweiligen Anbieter prüfbar.
Ab 2. August 2026 verpflichtet der EU AI Act (Art. 50) Anbieter zur maschinenlesbaren Kennzeichnung von KI-Bildern.

Seite teilen

Häufig gestellte Fragen

Das Tool liest die maschinenlesbaren Kennzeichnungen aus, die KI-Generatoren in ihre Bilddateien einbetten: C2PA Content Credentials (digital signierte Herkunftsnachweise von OpenAI, Adobe, Google und Microsoft), IPTC-Kennzeichnungen wie „trainedAlgorithmicMedia“, XMP- und EXIF-Metadaten sowie die typischen Parameter-Blöcke von über 80 Generatoren, von ChatGPT über Midjourney bis Stable Diffusion. Findet es eine solche Kennzeichnung, ist das ein sehr zuverlässiger Beleg. C2PA-Signaturen werden dabei kryptografisch validiert.
Nein, das lässt sich daraus nicht schließen. „Keine Kennzeichnung gefunden“ bedeutet nur, dass keine Aussage möglich ist. Soziale Netzwerke, Messenger wie WhatsApp und jeder Screenshot entfernen die Kennzeichnungen vollständig. Manche Generatoren, vor allem lokal betriebene Open-Source-Modelle, setzen von vornherein keine. Ein seriöses Prüftool darf ein Bild ohne Fund deshalb niemals als „echt“ ausweisen, und genau so verhält sich dieses Tool.
Beim Hochladen komprimieren diese Plattformen jedes Bild neu und entfernen dabei fast alle Metadaten, inklusive der KI-Kennzeichnungen. Die zuverlässigsten Ergebnisse bekommen Sie mit der Originaldatei, direkt vom Generator heruntergeladen oder als unkomprimiertes Dokument verschickt. Bei WhatsApp und Telegram wählen Sie dafür „als Datei senden“ statt als Foto.
C2PA ist ein offener Industriestandard, getragen unter anderem von Adobe, Google, Microsoft, OpenAI und Sony, der die Herkunft digitaler Inhalte kryptografisch dokumentiert: Wer hat die Datei erstellt, mit welcher Software, und wurde sie seitdem verändert? KI-Generatoren tragen dort ein, dass das Bild KI-erzeugt ist. Moderne Kameras können umgekehrt sogar belegen, dass ein Foto eine echte Aufnahme ist. Die Signatur lässt sich nicht fälschen, aber leider entfernen: Wer sie löscht, entfernt den Nachweis, nicht das Bild.
Nein. Die komplette Analyse läuft in Ihrem Browser auf Ihrem Gerät. Ihre Bilder verlassen Ihren Rechner nicht, es wird nichts gespeichert und nichts an einen Server übertragen. Sie können das Tool sogar offline nutzen, dann allerdings ohne die C2PA-Tiefenprüfung.
Ab dem 2. August 2026 verpflichtet Artikel 50 des EU AI Act alle Anbieter generativer KI, ihre Bilder maschinenlesbar zu kennzeichnen. Für Sie heißt das: Der Anteil der KI-Bilder, die ein Tool wie dieses sicher erkennen kann, steigt kontinuierlich. Das Grundproblem bleibt aber bestehen, denn entfernte Kennzeichnungen kann auch das Gesetz nicht zurückholen. Deshalb gilt weiterhin: Ein Fund ist ein Beleg, kein Fund ist keine Entwarnung.

Feedback oder Fragen?

Lassen Sie es uns wissen – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von TrustIndex. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
WebHummel Webdesign